Pressestimmen

"...hervorragende Mehrkanal Hybrid SACD des deutschen Labels Cybele (...) Um die vollständige Wirkung dieser Musik zu erfassen, empfehle ich sehr, diese Platte im Mehrkanal-Format zu hören (...) Ich konnte einfach nicht genug kriegen von dieser zauberhaften Musik. Ich habe die Werke Takemitsus immer geschätzt, aber diese Aufnahme erreicht ein gänzlich neues Niveau. Allein diese Auswahl ist den Preis der Platte wert.. (...) Klanglich haut einen diese DSD-Aufnahme um, insbesondere in ihrem Mehrkanal-Format. Sehr zu empfehlen und mit Sicherheit auf meiner Liste der zehn Spitzenproduktionen dieses Jahres."
(Audiophile Audition (USA), 6/2004 über Farben der Stille - SACD 361201)

"...Das entdeckerfreudige Label Cybele stellt nun eine Violin- und Cellosonate von 1919/20 vor: luzide gebaute, sangbare Meditationen ohne Avantgarde-Allüren, die mit intelligenter Nostalgie bezaubern."
(Der SPIEGEL - Kultur SPIEGEL (Deutschland), 1/2003 über Neue Kammermusik: Werke von Hans Gál - 360901)

"...Diese neue Aufnahme von Cybele bietet ... eindrucksvolle Ergebnisse im SACD Mehrkanal-Format. Sie ist in der Tat ein Vorbild dafür, wie diese Art von Musik klingen sollte. (...) Als Demonstration dieses neuen Formats ist sie höchst eindrucksvoll und überdies auch noch verdammt schöner, guter Bach!
(www.classicstoday.com (USA), 4.2.2004 über J. S. Bach: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg - SACD 030202)

"...Die zeitgenössische Musik hat keine Scheu vor Nischenwesen, vor Instrumenten, die im Verborgenen wohnen und im Stillen wuseln. Sie sucht in entlegenen Kammern noch die schüchternen Geschöpfe auf und horcht ihre merkwürdigen Klänge ab.(...) Es ist eine Lust, dem Trio Diritto beizuwohnen und sich durch die Klangbiotope führen zu lassen. Denn auch die fünf weiteren Stücke zeigen, jedes auf seine Weise, welch prächtige Fülle an Weltwinkeln sich in den Reservaten der kleinen Instrumente findet."
(DIE ZEIT (Deutschland), 17.9.1998 über Without Compression - 260501)

"...Die komprimierte Fassung (...) wurde speziell für Surround Sound komponiert (...). Manchmal erinnert sie beinahe an Dark Side of the Moon von Pink Floyd! Technisch ist die Platte vorzüglich. Ich habe die gesamte Aufnahme in Surround Sound gehört und diese Scheibe, auf einem gut eingerichteten Mehrkanal-System abgespielt, ist eine Surround-Glanzleistung. Sehr zu empfehlen."
(Audiophile Audition (USA), 7-8/2004 über Oscar van Dillen: de Stad - SACD 361301)

"...Doch obwohl meine Geduld für Liszts gemächliche Phrasen begrenzt ist, trägt Hitzlberger sie [Liszts Musik] höchst überzeugend vor und lässt die tragische Kunst dieser Musik vor Mitleid aufschreien. Eine vorzügliche Leistung..."
(BBC Music Magazine (Groß-Britannien), 3/2004 über Franz Liszt: Années de Pèlerinage, Deuxième Année: Italie - SACD 150302)

"Bei CYBELE, dem ... Label für außergewöhnliche Klassikaufnahmen aus allen Epochen, erschien im vergangenen Jahr - nach Schuberts Sonate D 960 - eine weitere bemerkenswerte CD des Pianisten Bernd F. Marseille ... technisch absolut makellose Interpretation..."
(Online Musik Magazin (Deutschland), 2000 über Robert Schumann: Davidsbündlertänze op. 6 und Waldszenen op. 82 - 140202)

"...Allein schon die eindrucksvolle Tonqualität zeugt von dem Potential an Klangfarben und Ausdruckskraft des Toy Pianos. (...) Cybeles Mehrkanal SACD Format erzeugt diese Empfindung, wohingegen die herkömmliche zweikanalige Stereo-Wiedergabe das Instrument in seine Schranken weist. Also, wenn Sie eine Kinderklavier-Platte zum Vorführen Ihrer Heimkino-Anlage brauchen, müssen Sie nicht länger suchen. (...) Wiesemanns Leistungen sind die eines Kinderklavier-Meisters, der offensichtlich große Sorgfalt und Aufmerksamkeit auf seine eigenen Werke und die seiner Kollegen verwendet hat."
(www.classicstoday.com (USA), 19.3.2004 über Das untemperierte Klavier - SACD 160501)

"Es ist ein Dokument deutsch-deutscher Zeit: Das ,Meissner Tedeum' des ... Komponisten Wolfgang Hufschmidt und des Dichterfürsten Günter Grass liegt nun als CD-Dokumentation vor. (...) Beim verdienstvollen Label ,Cybele' ist nun das ,Meissner Tedeum' erschienen..."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Deutschland), 7.1.2004 über Wolfgang Hufschmidt: Meissner Tedeum - SACD 860201)

"...Der kunstvolle Sprach- und Musikmix zwischen Slapstick, Jazz und zeitgenössischer Musik schien [im Entstehungsjahr 1982] Genretabus zu brechen. (...) Ständig wechselnde akustische Interieurs mit verzerrter E-Gitarre, jazzig intonierte Saxophonsäulen, näselnd verfremdete Flötentöne (...), Mädchenchor und Knabenstimme irritierten den Hörspielfreund wie den geschichtsphilosophisch geschulten Kenner der Neuen Musik: Die Gattung Hörstück war geboren..."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung (Deutschland), 28.8.2004 über Rolf Riehm: Machandelboom - SACD 960501)

"...Interpretatorisch ist diese CD mit Susanne Hilker und Harald Lillmeyer ohnehin über jede Kritik erhaben, und der Hörer kann sich nur dem faszinierten Schauder ob solch perfekter Instrumentenbeherrschung hingeben. (...) Wenn das Beiheft erklärt, Riehm wolle nicht 'Komponist im Elfenbeinturm sein und fern der Welt musikalische Systeme ausklügeln', so ist ihm das in der hier präsentierten Musik glänzend gelungen: er steht mitten im Publikum! Bleibt zu hoffen, dass auch das Publikum seinerseits davon Kenntnis nimmt."
(Frankfurter Rundschau (Deutschland), 4.3.2000 über Rolf Riehm: Gitarrenwerke - 260601)

"...eine Demonstrations-CD des neuesten Entwicklungsstandes der Aufnahmetechnik: 'Hybrid Multichannel SACD' (...) ein sorgfältig ausgewogenes und zufriedenstellendes Recital. Der Klang ist sogar auf einem gewöhnlichen CD-Player sensationell. Die Ausführung ist beispielhaft für eine reife und fleißige Musikalität."
(Organist's Review (Groß-Britannien), 5/2004 über J. S. Bach: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg - SACD 030202)

"Günther Becker (...) ist eine der Schlüsselgestalten für die deutsche Nachkriegsmusik (...) und hat doch nie seinen sinnlichen, auch witzigen, immer individuellen Personalstil verleugnet (...) Es wird Zeit, daß Becker präsenter wird - im Konzertleben wie auf Tonträger (...) Die Aufnahmetechnik geriet extrem direkt und präzise. Pralle Klangfarben, glaubhafter Raum..."
(Klassik heute (Deutschland), 12/1999 über Das notabu.ensemble neue musik spielt Werke von Günther Becker - 360201)

"...Jede Sammlung von Kammermusik des späten 20. Jahrhunderts wäre unvollständig ohne diese Platte - äußerst empfehlenswert."
(Audiophile Audition (USA), 7-8/2004 über the cello in my life - SACD 361401)

"...die Transparenz der Tontechnik ist eindrucksvoll ... die vollständige Reihe von Cybele (wahrscheinlich 12 CDs) sollte eine wertvolle Ergänzung für Musikschulbibliotheken und Tournemire-Studenten sein. Diese Reihe ist eine große Aufgabe."
(American Record Guide (USA), 11-12/2003 über Charles Tournemire: L'Orgue Mystique Vol. 5/6 - 050105-6)

"...Der räumliche Eindruck der Surround-Aufnahme unterstützt die künstlerischen Absichten des Interpreten. Sehr präsent, aber keinesfalls aufdringlich steht das Instrument vor dem Zuhörer, während sich der Nachhall im weiten Raum der Münchner Himmelfahrtskirche elegant verliert."
(FonoForum (Deutschland), 4/2004 über Franz Liszt: Années de Pèlerinage, Deuxième Année: Italie - SACD 150302)

"...Schneiders SACD präsentiert ein zufriedenstellend symmetrisches Programm (...) sie ist eine Platte mit großartiger Musik, gut gespielt auf einem tollen Instrument."
(International Record Review (Groß-Britannien), 5/2004 über J. S. Bach: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg - SACD 030202)

"...Diese beiden Platten, vollgepackt mit ungewöhnlichen und wertvollen Stücken, werden von beträchtlichem Interesse für Liebhaber zeitgenössischer Kammermusik sein, und ich bin sehr froh, sie zu haben."
(American Record Guide (USA), 5-6/2003 über Neue Kammermusik: Klarinettentrios des 20. Jahrhunderts - 351001)

"Diese (...) CDs legen eine zwingende neue ästhetische Richtung für deutsche elektronische Musik fest. (...) Spüren sie diese Platten auf. Selbst wenn man nicht mit ihrer musikalischen Ästhetik einverstanden ist, sollte man sich bewusst sein über ihre zunehmende Anwesenheit in der Szene."
(Computer Music Journal (USA), Vol. 21/4 über EX MACHINA - le son qui s´arrête le son éclaté (Vol. 1) / tangent (Vol.2) - 960101/2)

"...Zusammen mit der Einspielung zeigen diese Aktivitäten Günthers, dass er sich häufig weit abseits vom gewöhnlichen Klavier-Repertoire umsieht und - die Aufnahme mit der Klaviermusik Juan Allende-Blins zeigt es ganz eindeutig - Kostbarkeiten zu Tage fördert, die unterzugehen drohen. (...) Gäbe es noch mehr solch ambitionierter Interpreten-Persönlichkeiten, die Neue Musik hätte vielleicht größere Chancen aus ihrer Nische (...) herauszutreten..."
(Online Musik Magazin (Deutschland), 1.1.2004 über Die Klaviermusik von Juan Allende-Blin - SACD 160401)

"Juan Allende Blin (geb. 1928) ist im CD Katalog sträflich unterrepräsentiert, ja eigentlich gar nicht vorhanden. Ein Unding, vergegenwärtigt man sich die Vielseitigkeit des auch als eloquenter Musikologe in Erscheinung getretenen Komponisten (...). Um so dankenswerter, dass Thomas Günther ... Allende-Blins komplettes Klavierwerk ersteingespielt hat, das ... sehr interessant ist."
(Neue Zeitschrift für Musik (Deutschland), 3/2004 über Die Klaviermusik von Juan Allende-Blin - SACD 160401)

"Hans Gál ... erhielt bereits im Alter von 25 Jahren den 'Staatspreis für Komposition' seines Heimatlandes Österreich. Das bewahrte einen Großteil seiner Kompositionen jedoch nicht davor, den Ohren einer breiteren Öffentlichkeit bis heute zu entgehen (...) So ist es umso wichtiger und erfreulicher, dass sich auch heute noch immer wieder junge Ensembles dem Werk des später nach England ausgewanderten Gál annehmen und es angemessen präsentieren..."
(www.klassik.com (Deutschland), 29.1.2003 über Neue Kammermusik: Werke von Hans Gál - 360901)

"Michael Denhoff ist zwar kein Unbekannter mehr auf dem Feld der Neuen Musik, doch ist ihm bisher der große Durchbruch versagt geblieben. Gut möglich, daß sich das mit dieser CD ändert. (...) Das Pro Nova Ensemble der Duisburger Philharmonie weiß unter der Leitung des Komponisten die weitgehend in gedeckten Farben und zarten Tönen gehaltenen Stücke souverän und einfühlsam umzusetzen."
(Crescendo (Deutschland), 2/2001 über Michael Denhoff: Mallarmé-Zyklus op. 75 - 360802)

"...Faszinierend abwechslungsreich und sonderbar schön..."
(Records International Catalogue (USA), 4/2001 über Michael Denhoff: Mallarmé-Zyklus op. 75 - 360802)

"'... as when no words' (...) kann als Solostück für Klavier oder mit einem zusätzlichen Cello aufgeführt werden, wobei der Cellist möglichst weit weg vom Klavier platziert sein soll, was sich mit der Surround-Technik wunderbar realisieren lässt. (...) In einigen Stücken spielt Denhoff ein Campanula, ein neu entwickeltes Streichinstrument mit 16 Resonanzsaiten, das in diesen Raumklang-Aufnahmen besonders schön zur Geltung kommt. (...) Insgesamt eine gelungene (...) Surround-Einspielung (...), technisch auf höchstem Niveau..."
(FonoForum (Deutschland), 5/2004 über the cello in my life - SACD 361401)

"Juan Allende-Blin stand als Komponist immer im Schatten der großen Namen. (...) Deshalb ist es verdienstvoll, dass der Pianist Thomas Günther nun das gesamte schmale Klavierwerk (...) aufgenommen hat (...) Insgesamt eine gelungene (...) Surround-Einspielung (...), technisch auf höchstem Niveau..."
(FonoForum (Deutschland), 5/2004 über Die Klaviermusik von Juan Allende-Blin - SACD 160401)

"...Daß gängige Urteile der elektroakustischen Musik den Abwechslungsreichtum traditioneller kompositorischen Handwerks absprechen, mutet angesichts der Vielfalt von Ideen und Konzepten auf den beiden vorliegenden CDs geradezu absurd an. Die in Zusammenarbeit mit dem ICEM (...) veröffentlichten Produktionen schließen daher eine empfindliche audiophile Lücke. (...) äußerst empfehlenswert..."
(Positionen 36 (Deutschland), 8/1998 über EX MACHINA - Trans (Vol. 3) - 960103)

"...Das Spiel Schneiders zeigt eine hervorragende Empfindung für die Architektur dieser Musik und ein feines Verständnis für die Orgel (...) die Aufnahme ist ausgezeichnet."
(Choir & Organ (Groß-Britannien), 5/6 2004 über J. S. Bach: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg - SACD 030202)

"...Eine neue CD belegt, wie vital und kraftvoll, wie formvollendet Gisbert Schneider seinen Bach verdichtet. Die Aufnahmetechnik hat den Klang der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg plastisch eingefangen. Schneider gibt einen modernen, dabei beredten Bach. (...) Dieser Organist ... ist ein großer Techniker und ein weitblickender Gestalter. Man erlebt Bach gewissermaßen unverfälscht."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Deutschland), 11.4.2003 über J. S. Bach: Orgelwerke auf der großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg - SACD 030202)

"...Schneider ist ein wunderbarer Spieler und tobt sich gänzlich auf dieser herrlichen Orgel aus, so dass diese Aufnahme ein sehr vergnügliches Hörerlebnis ist. (...) in technischer Hinsicht ist die Aufnahme ausgezeichnet."
(American Record Guide (USA), 1-2/2003 über Wilhelm Middelschulte: Orgelwerke - 050201)

"...Starke Fürsprecher hat Joneleit im Ensemble >gelberklang<, einem deutschen Ensemble für neue Musik, das mit hervorragender Sachkenntnis spielt ..."
(The New York Times (USA), 20.7.2003 über Neue Kammermusik: Werke von Jens Joneleit - 360601)

"...Sandro R. Müller bewältigt die große Aufgabe mit viel Klangsinn, Übersicht und Intensität: eine fabelhafte Leistung."
(FonoForum (Deutschland), 9/1999 über Charles Tournemire: L'Orgue Mystique Vol. 5-8 - 050105-8)

"Den Steingraeber-Flügel, auf dem noch Franz Liszt gespielt hat, zaubert diese SACD ins Wohnzimmer: Plastisch und präsent. Thomas Hitzlberger entlockt dem Instrument eine außergewöhnlich durchsichtige, klare Interpretation von Lisztwerken wie der Dante-Sonate. Sehr zu empfehlen!"
(Crescendo (Deutschland), 6/2003 über Franz Liszt: Années de Pèlerinage, Deuxième Année: Italie - SACD 150302)

"...Der Sound dieser Aufnahme ist überraschend gut, mit viel mehr Klangkörper als man von einem Kinderklavier erwarten würde..."
(Audiophile Audition (USA), 7-8/2004 über Das untemperierte Klavier - SACD 160501)

"Diese CD vereinigt alles, was Lisztsche Musikalität ausmacht ... Seine Handhabung des wunderbaren Instruments und die sorgsame Austarierung seiner spezifischen Bebungen und des Pedals sind absolut vorbildlich. Da ... diese selten gebotenen Eigenbearbeitungen musikalisch sehr wertvoll sind, ist diese klangschöne Aufnahme ein singuläres Dokument."
(FonoForum (Deutschland), 2/2001 über Franz Liszt: Transkriptionen eigener Klavierlieder - 150301)

"...Ein rundum überzeugendes Hörerlebnis..."
(www.klassik.com (Deutschland), 6.6.2004 über Farben der Stille - SACD 361201)